Frauen-Kalender

 

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Ein Internet-KunstProjekt des

FrauenWerk Stein e.V.
in der Evang.- Luth. Kirche 
in Bayern
in Kooperation mit dem
Kaufmann-Verlag 

 

 

                                           >>> der Kalender 
der Frauen-Kalender - damals und heute

Der Kalender heute.

Der Kalender damals:

Ein Zitat aus dem Kalender 1935:
Das Jahr fängt an, so lasst uns fragen,
was will uns der Kalender sagen?
Neun Wochen lang hört ihr von Kinderpflege
und weiter führen uns die Wege,
zu dem Kapitel, das vor allem wichtig:
Erziehung unserer Kinder, aber richtig.
Dabei verstreichen sechzehn weit´re Wochen.
Und darauf folgt dann Einiges vom Kochen.
Gleich sind wir in September Mitte:
Wir hör´n von deutscher Art und Sitte,
von Mutters Fleiß, von frommen Brauch
Und hat es euch gefallen auch, 
dann schneidet euch die Bildchen aus
und macht ein Bilderbüchlein draus.

 

 

... die Entwicklung der Idee des "FrauenKalenders".
Von den Anfängen 1935 bis heute.

1935

Frau Dr. Antonie Nopitsch, Leiterin des Bayerischen Mütterdienstes (heute FrauenWerk) begründet den FrauenKalender, damals noch "Muttterkalender" genannt. Er enthielt Sprüche mit Zeichnungen, überwiegend als Schwarzweiß-Abbildungen. 
Die erste Ausgabe erschien mit Zeichnungen des Nürnberger Graphikers Fritz Griebel, später kamen die Künstler Josua Grampp und Willi Harwerth hinzu.
Bildende Kunst von Frauen hielt erst viele Jahre später Einzug in den Kalender. 

1956

Unter der redaktionellen Leitung von Frau Brigitte Pflug, München, wird die Idee des FrauenKalenders 42 Jahre lang (bis 1998) fortgeführt und  weiter entwickelt.
GrafikerInnen und MalerInnen entwerfen Bilder und Zeichnungen, passend zu vorgegebenen Sprüchen und Zitaten.

1998

Die Gestaltung und Redaktion des Kalenders erfolgen direkt durch das Frauenwerk Stein, wobei ab 2003 alle 52 Kalenderblätter in Farbe gedruckt werden.

2003

Der Kalender erscheint in neuem Layout erstmals im Verlag Ernst Kaufmann GmbH

2004

Angelika Hengl übernimmt die redaktionelle Leitung des FrauenKalenders. 
Bei der Auswahl der Künstlerinnen und  Kunstrichtungen erfolgt eine Ausweitung des Spektrums bis hin zu abstrakten und modernen Ausdrucksformen. 
Die ausgewählten Sinn-Sprüche und Aphorismen stehen wieder mehr im anregenden Dialog mit den jeweiligen Bildern.

2007

Der Kalender wird seit der Ausgabe 2007 ins holländische übersetzt.

2008

Der FrauenKalender geht online, um den beteiligten Künstlerinnen ein größeres Forum für die Darstellung Ihres künstlerischen Schaffens zu ermöglichen.

2010

75-jähriges Jubiläum des FrauenKalenders.
Im Kalender vertreten sind mehr als 30 Malerinnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland.

2018

Der FrauenKalender präsentiert sich erstmals - zusätzlich zu seiner bisherigen Erscheinungsweise - im neuen Taschenkalender-Format als Wochen-Terminplaner.